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Die Firma Continental setzt seit langem in ihrer Kommunikation auf interaktive Exponate und Demonstratoren. Dass unsere Wege sich kreuzen sollen war fast vorhersehbar. Das Ergebnis nicht. Die Aufgabe: Cloud- und Elektronik- basierte Vorgänge im Auto der Zukunft sichtbar und attraktiv machen. Didaktisch sollen wir anhand von „typischen“ interaktiven Szenarien die fast endlosen Möglichkeiten des vernetzten Autos aufzeigen. Aber nicht genug - die Aufgabe wird noch interessanter: das Exponat soll in eine vorgegebene Einheit integriert werden. Herausforderung angenommen.
Wir lieben Systemintegratoren und wir lieben Technik. Das sieht der Kunde uns an. Wir haben nicht nur Arbeit zusammen, sondern eine in jeder Hinsicht bereichernde gemeinsame Aufgabe. Wir recherchieren die Themen akribisch und verfassen Stories. Wir setzen uns mit der Ergonomie und mit den Interaktionen auseinander. Wir fügen noch das eine oder andere Augenzwinkern ein. Das Team von Continental vertraut uns. Wir sind stets im Kontakt. Die Telefonkonferenzen sind hoch interessant und effizient: die Daten und die Ideen fließen in beide Richtungen. Wie im vernetzen Auto. Bald ist das ursprüngliche Konzept nicht mehr eine Idee sondern ein klarer Plan.
Wir kombinieren Haptik (Glas), elektronische Geräte (von Continental und unsere eigene) und Motion Design. Wir entwickeln eine Stilistik, eine UX und eine UI. Die Stories werden zu Storyboards. Und da wir Kinder geblieben sind und auch gerne „basteln“, bauen wir eine Kinderzimmerlampe zu einer interaktiven Datencloud um. Hinter den Kulissen passiert auch viel: wir entwickeln im Haus die ganze Kommunikationselektronik und integrieren die Hardware in das Continental Ausstellungsmöbel. In der letzten Minute konzipieren wir noch eine Übertragungslösung, damit große Gruppen die Demonstration auf einem XL-Bildschirm mitverfolgen können. Dann heißt es: Abschied nehmen und das Exponat nach Las Vegas fliegen lassen. Wir haben schon Sehnsucht.